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Es kamen nur 144 gültige Stimmen hinzu - was bei den Stimmenanteilen einzig bei der FPS von Karl Schnell eine kleine Verschiebung brachte.

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Die Auszählung der in fremden Wahlsprengeln per Wahlkarten abgegebenen Stimmen am Mittwochnachmittag hat das Ergebnis der Salzburger Landtagswahl 2018 so gut wie nicht mehr verändert. Es kamen nur 144 gültige Stimmen hinzu. Auswirkungen auf die Zahl der Mandate waren bereits vor der heutigen Auszählungen ausgeschlossen worden. Das amtliche Endergebnis liegt - vorbehaltlich etwaiger Einsprüche - am kommenden Freitag nach der Sitzung der Landeswahlbehörde vor.

2016-10-18 15:03 ZEIT ONLINE www.zeit.de

Vor dem Hamburger Landgericht hat am Dienstag der zweite Prozess wegen sexueller Übergriffe in der Silvesternacht auf der Großen Freiheit im Stadtteil St. Pauli begonnen. Drei junge Männer aus Tunesien, Marokko und dem Irak sollen eine 18-Jährige bedrängt und an Brust, Gesäß und im Intimbereich angefasst haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen sexuelle Nötigung und Beleidigung vor. Beim Prozessauftakt ließen die Angeklagten, die 22, 24 und 26 Jahre alt sein sollen, über ihre Anwälte verlauten, sie seien zwar auf dem Kiez gewesen, aber die Vorwürfe würden nicht zutreffen Der Anwalt eines der Angeklagten erhob Zweifel an der Aussage der 18-Jährigen. Sie habe in einer ersten Vernehmung keine genauen Angaben zu den Tätern machen können. Er kritisierte auch die Arbeit der Ermittlungsbehörden. Man habe die junge Frau in späteren Befragungen wohl beeinflusst. Er sprach von manipulativem Verhalten und unprofessioneller Vernehmung, als man der 18-Jährigen Fotos aus der Silvesternacht vorlegte, auf denen sie die Täter wiedererkennen sollte. Das Thema Wiedererkennung war auch der Knackpunkt im ersten Hamburger Prozess um die Übergriffe auf dem Kiez. Im Mai war ein Angeklagter freigesprochen worden , weil ihn das Opfer nicht eindeutig identifizieren konnte. Damals sagte die Richterin, es sei schwierig für Zeugen, zu unterscheiden, ob sie jemanden aus der Tatnacht wiedererkennen oder weil sie ihn schon mal auf Fotos bei der Polizei gesehen haben. Der Anklage zufolge sollen sich die Männer in der Silvesternacht mit weiteren, bislang nicht identifizierten Männern verabredet haben, um aus einer Gruppe heraus gezielt Frauen zu bedrängen und die Verwirrung für Diebstähle zu nutzen. Dabei soll einer der Angeklagten versucht haben, das Handy der 18-Jährigen zu entwenden. Die Staatsanwaltschaft warf den Angeklagten vor, eine Lage ausgenutzt zu haben, in der ihnen die18-Jährige schutzlos ausgeliefert gewesen sei, "mit dem Vorsatz, die Geschädigte in ihrer Ehre herabzuwürdigen. " Im Gerichtssaal wurden Aufnahmen einer Menschenmasse im Bereich der Großen Freiheit gezeigt, die das Geschehen in der Silvesternacht dokumentieren sollen. Sie zeigen unter anderemeine junge Frau, die von Männern umringt ist. Als Zeuge war ein 30-jähriger Fotograf geladen, der die Bilder in der Silvesternacht angefertigt hatte. Einzelne Taten habe er nicht beobachten können, sagte er aus. Die Lage sei sehr unübersichtlich gewesen. Er erinnere sich jedoch an viele weinende Frauen. Insgesamt sollen in der Silvesternacht in Hamburg mehr als 400 Frauen belästigt worden sein. Für den Prozess sind bis Anfang Dezember weitere fünf Verhandlungstage angesetzt.

2016-10-18 15:02 edc by Esprit Tagesrucksack dusty green J6KG8IMhvY

Ex-Hypo-Vorstand Josef Kircher wurde zu einer teilbedingten Haftstrafe von 22 Monaten verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. 18.10.2016 | 15:02 | ( DiePresse.com )Im Hypo-Prozess "Monarola" am Landesgericht Klagenfurt sind am Dienstag alle drei Angeklagten der Untreue schuldig gesprochen worden. Der Schöffensenat verurteilte Ex-Hypo-Vorstand Josef Kircher zu einer Haftstrafe von 22 Monaten, davon sieben Monate unbedingt. Die beiden Mitangeklagten erhielten je 20 Monate, davon sechs Monate unbedingt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Anklage warf den drei Männern vor, im Sommer 2007 1,7 Millionen Euro in drei Tranchen im Geldkoffer von der Hypo Liechtenstein nach Klagenfurt transportiert und einen Teil davon in die eigene Tasche gesteckt zu haben. 630.000 Euro wurden demnach als Schmiergeld für kroatische Politiker verwendet, um die Umwidmung eines Grundstücks auf der Insel Pag zu erreichen. Den Schaden bezifferte der Staatsanwalt mit 750.000 Euro. Die Angeklagten hatten sich teilweise geständig verantwortet. Kircher habe seine Befugnis wissentlich missbraucht, indem er die liechtensteinische Gesellschaft Monarola gründen und die Auszahlung der Hypo-Gelder anweisen ließ, erklärte die Vorsitzende des Schöffensenats, Richterin Sabine Roßmann. Die beiden anderen Angeklagten wurden als Beitragstäter verurteilt. Die Haftstrafe sei aus general- und spezialpräventiven Gründen zu verhängen gewesen. "So etwas sollte und darf nicht Schule machen", meinte Roßmann. Erschwerungsgrund sei auch, dass "hochgradig organisiert und arbeitsteilig gearbeitet wurde". Einer allein hätte das nicht bewerkstelligen können. "Sehr vieles bleibt unklar, vieles lässt sich nicht feststellen. Trotzdem reicht das, was feststellbar ist, für ein Urteil", sagte Roßmann. "Glauben tun wir keinem von Ihnen", meinte sie weiter. "Herr Kircher, was bei Ihnen immer wieder ins Auge fällt: Sie spielen Ihre Rolle gern herunter. Aber Sie waren stets mitten dabei. Dementsprechend fehlt uns allen der Glaube daran, dass Ihnen das alles so gleichgültig war. " Auch die beiden anderen Angeklagten seien mit ihren Teilgeständnissen nicht vollständig glaubwürdig, meinte die Richterin. Den Tatbestand des Betrugs sah die Richterin nicht gegeben. Eine solche Aktion könne man an Vorstand und Aufsichtsrat nicht vorbeimogeln, sagte sie. Anklagegegenstand sei auch nicht das Hinausparken der zwei Millionen Euro von Kroatien nach Liechtenstein und auch nicht die Schmiergeldzahlungen, sondern lediglich die pflichtwidrige Verwendung der Gelder durch die Angeklagten. Weder die Verteidiger noch der Staatsanwalt gaben eine Erklärung ab, das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Die Heta als Privatbeteiligte wurde auf den Zivilrechtsweg verwiesen. Die Causa ist Teil des Falls Vienna Capital Partners VCP und war vom Gericht ausgeschieden und separat verhandelt worden. (APA)

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